Philosophie

Medien …

… was ist das überhaupt.
Natürlich müssten wir, um diese Frage in Tiefe und Breite zu beantworten, eine Diskussion anstoßen, die von Psychologie über Technik bis hin zur Philosophie reichen würde. Für den, der diese Diskussion führen möchte, verweisen wir gerne auf Google, die dem Medienphilosphen Marshall McLuhan mit einem Doodle zum 106. Geburtstag gratulierten:
Google-Doodle-106.-Geburtstag-von-Marshall-McLuhan
Google-Doodle: 106. Geburtstag von Marshall McLuhan – Das Medium ist die Botschaft

Da wir diese Diskussion aber hier nicht führen wollen, beschränken wir uns darauf, Medien als Kanäle zur Präsentation von Information zu betrachten. Und da auch dies immer noch ein breites Spektrum ist, fokussieren wir unsere Arbeit vor allem auf visuelle Medien und zwar in der Reihenfolge

  • Foto & Video in der „klassischen“ analogen Form
  • Spezielle (analoge) Formate von Foto & Video
  • Digital angereicherte Formate von Foto & Video
  • Text in „klassischer“ als auch in hypermedialer Form

Unter Medien fallen für uns …

… sowohl analoge Formate …

… oder, anders gesagt, Fotos, Grafiken und Videos.

Einige Beispiel finden sich auf diesen Seiten hier, aber sicher auch auf unseren Instagram- und tumblr-Blogs:

Die Bilder (und Videos) in den Blogs sind in der Regel mit dem Smartphone aufgenommen und zum Teil bearbeitet und entsprechen damit nur bedingt professionellen Ansprüchen.
Professionelle Beispiele finden sich in unserem Onlineshop auf pictrs.

… als auch Effekte …

… für Fotografie, Film und Medien.

Manchmal reicht es nicht aus, ein Foto oder einen Film nur aufzunehmen und im Nachgang allein durch Bearbeitung zu ‚veredeln‘. Aus den unterschiedlichsten Gründen ist es manchmal notwendig, andere Formate und Formen der Präsentation zu finden.
Dieser Herausforderung nimmt sich gerne Invisible Cow an.


… und mehr

Medien wirken.
Und diese Wirkung kann durch die entsprechende Präsentation beeinflusst und verstärkt werden.
Viele Medien sprechen, wenn sie professionell produziert sind, für sich.
Einige Medien und einige Anwendungsfälle verlangen aber mehr als nur klassische Präsentation. Sie verlangen nach

  • proaktivem Verhalten,
  • der Möglichkeit zur Interaktion zwischen Betrachter und Medien oder
  • manchmal auch einfach „nur“ nach hypermedialer Verlinkung.

Neben Aufträgen zur Medienproduktion und Eigenproduktionen entwickelt Invisible Cow auch Softwarelösungen für interaktive Medienanwendungen. Im Fokus steht dabei für uns, neben dem Medium und den damit transportierten Inhalten, der Mensch als Benutzer, Publikum und Rezipient: wir entwickeln strikt im Sinne des User Centered Designs und der User Experience.

Unter dieses „mehr“ fällt für uns …

… Interaktivität, …

… in Fotografie, Film and Medien.
Aus technischer Sicht ist dies meist kein Problem.
HTML5, CSS, Javascript, Flash (ja: Flash!), JavaFX und viele weitere mächtige Werkzeuge stehen zur Verfügung, um so gut wie jeden Wunsch für interaktive, multimodale Präsentationen erfüllen zu können.
Allerdings …
… was der ‚Techniker‘ als machbar bezeichnet, muss nicht unbedingt zielführend sein. Viel zu oft läuft die Technikverliebtheit in eine Präsentationssackgasse, in der der Benutzer und Betrachter hilflos vor all den schönen, bunten, interaktiven Möglichkeiten steht … und den (Rück-)Weg zum Ziel nicht findet.
Dieser Herausforderung nimmt sich Invisible Cow an.

… (interaktive) Panoramen, …

Manchmal reicht das klassische Bildformat nicht aus. Landschaften, große Szenen, Gebädekompositionen lassen häufig schlecht im ‚klassischen‘ 9*13 festhalten.
Hier bieten Panoramaaufnahmen schöne und interessante Möglichkeiten.

Ein Problem an diesen Formaten allerdings ist eben dieses … das Format! Wird eine solche Aufnahme soweit verkleinert, dass sie z.B. auf eine Webseite passt, geht oftmals leider der erwünschte Wow-Effekt in der Darstellung verloren.
Abhilfe bietet hier: Interaktivität. Mit einem kleinen Javascript leicht zu realisieren. Schwierig – aber auch interessanter – wird es dann, wenn die Interaktivität mit weiteren Zielen wie Verknüpfungen zu weiteren Informationen (Hypermedia), dynamischen Medien (Film) usw. verbunden werden soll. Auch dies ist möglich.

Ein neuartiger Browser: nanaIna™

… Proaktivität, …

Manchmal reicht es nicht, Medien einfach nur zu präsentieren, damit sie betrachtet werden können.
Manchmal muss dem Medium die Option eröffnet werden, den Rezipienten selbst anzusprechen.
Ein Weg, dies zu erreichen, ist die Integration von Charakteristika, die einem

„klassischen“ und/ oder „normalen“ Medium nicht zur Verfügung stehen: das Medium kann den Rezipienten durch ein aktives Darstellungsverhalten auf sich aufmerksam machen.

Simpel ausgedrückt könnte gesagt werden: aus einem Bild wird ein Film. Doch dies beschreibt nur im Ansatz die Möglichkeiten, die eine proaktive Charakteristik bietet:
Das „passive“ Medium wird zum (pro)aktiven Fenster in die angebotene Informationswelt.

… oder auch Hypermedialität.

Manchmal reicht es nicht, ein Medium alleine zu präsentieren.
Manchmal muss ein Medium mit weiteren Medien verknüpft werden, damit der Inhalt des Mediums erklärt, erläutert, verdeutlicht wird.

Ein Weg, dies zu erreichen, ist die Nutzung von Hypermedialität, die aus einem zunächst alleinstehenden Medium ein verlinktes Mediennetz knüpft: das Medium verweist auf weitere informationstragende, begleitende Medien.
Simpel ausgedrückt könnte gesagt werden: aus Text wird Hypertext. Doch dies beschreibt nur im Ansatz die Möglichkeiten von Hypermedialität, denn:
Aus jedem Medium kann ein Hypermedium gemacht werden!

nanaIna

Eine neuartige Anwendung: nanaIna
… ein Werkzeugkasten, ursprünglich für Stand-Alone-Anwendungen gedacht, der mittlerweile zu einem eigenen Framework weiterentwickelt wurde, das neben Multimedialität und Interaktivität inzwischen auch Hypermedialität und Proaktivität beherrscht.
Neugierig?
Dann wagen Sie einen Blick hier: nanaIna
oder auf der nanaIna-Webseite (nur als Warnung: diese Seiten sind ausschließlich englischsprachig)